Wir haben einen Ofen!

Dank Jenny steht jetzt in der Küche ein wunderschöner Holzofen. Nach Abnahme durch den Kaminkehrer können wir dann heizen. Das macht im Winter die Wohnung wärmer und wir könnten sogar noch darauf kochen. Bisher hatte nur ein Elektroheizkörper dafür gesorgt, dass wenigstens die Wasserleitungen nicht einfrieren, denn es gibt keine fix installierte Heizung in der Wohnung. Es wird immer gemütlicher. Juhuu!

Renovieren ist wie Schatz suchen

In den Zimmern, in denen der gröbste Dreck erledigt ist, nehmen wir uns den Teppich vor. Wir waren gespannt, was darunter zum Vorschein kommen würde. In den zwei Zimmern, in denen wir den Teppich herausgerissen haben, tritt ein wunderschöner, völlig intakter Holzfußboden zu Tage, der ohne Kleberreste und Dreck ein Gewinn für die Wohnung werden wird. Außerdem tauchen unter der Tapete auch verschiedenste Farbschichten und Borten auf, denen wir aber nicht weiter nachgehen, um sie zu erhalten. Bevor wir die Wände weiß überkalken, kann man also erst einmal verschiedenste Farbenspiele bewundern.

Präsentation vor dem Stadtrat

Heute war wieder ein wichtiger Tag für uns. Wir präsentieren uns und erste Konzeptideen dem Eichstätter Stadtrat. Wir gehen schließlich zufrieden aus der Sitzung, denn wir ernten viel Zustimmung und können bei kritischen Fragen Antworten finden, die aus unserer Sicht überzeugen. Es wäre schön, wenn wir für unser Projekt dauerhaft auf die Unterstüzung der Stadt bauen könnten. Dazu hat der heutige Tag vielleicht beigetragen.

Die Renovierungsarbeiten beginnen

Heute gehen wir zum ersten Mal daran, die Wohnung für unsere Zwischennutzung zu renovieren. Schichten an Tapete erzählen von den vielen Menschen, die diese Wohnung schon bewohnt haben. Wir wollen Tapete, Deckenkassetten aus Plastik und die alten Teppiche entfernen. Alles andere soll bleiben, um nicht in die historische Bausubstanz einzugreifen.

Wir können loslegen

Seit heute haben wir den Schlüssel zu einer der Wohnungen im Bahnhof Eichstätt. Der Verein kann sich hier treffen, um Pläne zu schmieden und Vorbereitungen zu treffen. Auch für die monatlichen Treffen jeden ersten Montag um 19.00 Uhr haben wir jetzt eine Bleibe. Bald werden wir auch den Mietvertrag unterschreiben. Danke an die Stadt, die uns die Wohnung unentgeltlich überlässt. Nebenkosten und alle anderen anfallenden Kosten für Renovierung zum Beispiel tragen wir selbst.

Bahnhof lebt! Nicht nur analog sondern auch im Web

Wir freuen uns, dass sich unsere Online-Präsenz nicht mehr nur auf unseren E-Mail-Verteiler beschränkt, sondern wir nun auch hier auf dieser Seite und in den sozialen Medien verfügbar sind.
Um euch über die neusten Entwicklungen zu informieren und einen einfachen Kommunikationskanal zu haben gibt es seit heute die Facebook Seite von Bahnhof lebt!

Noch gibt es dort natürlich nicht viel zu sehen, wir hoffen aber schon bald die ersten Beiträge zu veröffentlichen.
Bis dahin seid ihr herzlich eingeladen, unsere Seite zu Liken oder zu Abonnieren um auf dem Laufenden zu bleiben: https://www.facebook.com/bahnhoflebt