Der Bahnhof leuchtet !

“Bahnhof lebt! ” und “Pro Eichstätt” gestalten eine kulturelle Adventsaktion, die auch das Bahnhofsgebäude ins Scheinwerferlicht rückt. Die Künstlerin Cendra Polsner bindet in ihrer Lichtinstallation das Bahnhofsgebäude mit ein und schafft so einen Erfahrungsort für die Adventstage. In Zeiten, in denen Corona kulturelle und vorweihnachtliche Begegnungen fast unmöglich macht, soll dies auch ein wenig Hoffnung geben. Wir von “Bahnhof lebt!” freuen uns über die tolle Zusammenarbeit mit allen Beteiligten, wie “Pro Eichstätt”, der Stadt Eichstätt, der Firma “Diesel Ton und Lichttechnik”, der Künstlerin Cendra Polsner, Herrn Markus Meier, …

Zum Abschluss des Jahres wünschen wir euch allen eine besinnliche Adventszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Bleibt gesund!

Den Artikel des Donau Kuriers zum Thema können Sie hier lesen.

Wie soll der Bahnhof in Zukunft aussehen?

Studenten der Schulen für Holz und Gestaltung (SHG), Garmisch-Partenkirchen haben sich im Rahmen eines Seminars Gedanken zur Architektur und zukünftigen Nutzung des Eichstätter Bahnhofs gemacht und ihre Ideen in Form von Plänen und Bildern dem Verein zur Verfügung gestellt. Die Ergebnisse sind im Rahmen einer Aussstellung in der Johanisskirche vom 21. bis 22. Februar 2020 für alle Interessierten einsehbar. Zahlreiche Besucher diskutieren zusammen mit den Mitgliedern des Vereins “Bahnhof lebt”, welche Ideen attraktiv erscheinen und wie sie sich den belebten Bahnhof vorstellen können.

Zum entsprechenden Artikel des Donau Kuriers vom 18.02. 2020

So könnte es mal im Bürgerbahnhof werden

Der Stadtbahnhof wird zum ersten Mal Verantsaltungsort für ein Bürgerprojekt. Marcel Teppich startet “Nachbarschaft schafft…” in den Räumen des alten Bahnhofgebäudes. Über mehrere Monate treffen sich wöchentlich alle die Lust und Laune haben zu einer Musik- und einer Improvisationstheatergruppe. Wie schön, dass unsere Idee eines Bürgerbahnhofs für Eichstätt greifbar wird.

Zum entsprechenden Artikel des Donau Kuriers vom 14.01.2019

Einen weiteren Artikel zum ersten Treffen des Projekts finden Sie hier.

Wir haben einen Ofen!

Dank Jenny steht jetzt in der Küche ein wunderschöner Holzofen. Nach Abnahme durch den Kaminkehrer können wir dann heizen. Das macht im Winter die Wohnung wärmer und wir könnten sogar noch darauf kochen. Bisher hatte nur ein Elektroheizkörper dafür gesorgt, dass wenigstens die Wasserleitungen nicht einfrieren, denn es gibt keine fix installierte Heizung in der Wohnung. Es wird immer gemütlicher. Juhuu!

Renovieren ist wie Schatz suchen

In den Zimmern, in denen der gröbste Dreck erledigt ist, nehmen wir uns den Teppich vor. Wir waren gespannt, was darunter zum Vorschein kommen würde. In den zwei Zimmern, in denen wir den Teppich herausgerissen haben, tritt ein wunderschöner, völlig intakter Holzfußboden zu Tage, der ohne Kleberreste und Dreck ein Gewinn für die Wohnung werden wird. Außerdem tauchen unter der Tapete auch verschiedenste Farbschichten und Borten auf, denen wir aber nicht weiter nachgehen, um sie zu erhalten. Bevor wir die Wände weiß überkalken, kann man also erst einmal verschiedenste Farbenspiele bewundern.

Präsentation vor dem Stadtrat

Heute war wieder ein wichtiger Tag für uns. Wir präsentieren uns und erste Konzeptideen dem Eichstätter Stadtrat. Wir gehen schließlich zufrieden aus der Sitzung, denn wir ernten viel Zustimmung und können bei kritischen Fragen Antworten finden, die aus unserer Sicht überzeugen. Es wäre schön, wenn wir für unser Projekt dauerhaft auf die Unterstüzung der Stadt bauen könnten. Dazu hat der heutige Tag vielleicht beigetragen.

Einen Artikel des Donau Kuriers vom 25. 10. 2018 zum Thema finden Sie hier.

Einen Artikel des Donau Kuriers vom 16. 08. 2018 zu Themen im Vorfeld finden Sie hier.

Wir können loslegen

Seit heute haben wir den Schlüssel zu einer der Wohnungen im Bahnhof Eichstätt. Der Verein kann sich hier treffen, um Pläne zu schmieden und Vorbereitungen zu treffen. Auch für die monatlichen Treffen jeden ersten Montag um 19.00 Uhr haben wir jetzt eine Bleibe. Bald werden wir auch den Mietvertrag unterschreiben. Danke an die Stadt, die uns die Wohnung unentgeltlich überlässt. Nebenkosten und alle anderen anfallenden Kosten für Renovierung zum Beispiel tragen wir selbst.

Bahnhof lebt! Nicht nur analog sondern auch im Web

Wir freuen uns, dass sich unsere Online-Präsenz nicht mehr nur auf unseren E-Mail-Verteiler beschränkt, sondern wir nun auch hier auf dieser Seite und in den sozialen Medien verfügbar sind.
Um euch über die neusten Entwicklungen zu informieren und einen einfachen Kommunikationskanal zu haben gibt es seit heute die Facebook Seite von Bahnhof lebt!

Noch gibt es dort natürlich nicht viel zu sehen, wir hoffen aber schon bald die ersten Beiträge zu veröffentlichen.
Bis dahin seid ihr herzlich eingeladen, unsere Seite zu Liken oder zu Abonnieren um auf dem Laufenden zu bleiben: https://www.facebook.com/bahnhoflebt